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Sparbuch – Lexikon und Glossar

 

Überbringersparbuch

 

Wenn man die Verfügungsberechtigung betrachtet, gibt es grundsätzlich zwei Arten von Sparbüchern: das Namenssparbuch und das Überbringersparbuch (auch Inhabersparbuch genannt).

Bei der Form des Überbringersparbuches ist die Sparurkunde nicht an einen Namen gebunden.

Die Person, die über das Sparbuch verfügen möchte, muss also nicht identifiziert werden, sondern lediglich die Urkunde vorzeigen.

Der große Vorteil bei Überbringersparbüchern ist, dass Übertragungen unkompliziert vorgenommen werden können, ohne dass zum Beispiel eine Vollmacht erstellt und vorgelegt werden muss.

Der Nachteil im Vergleich zu Namenssparbüchern ist natürlich, dass sie risikoreicher sind, da jeder, der ein Überbringersparbuch findet und damit zur jeweiligen Bank geht, sich ohne weiteres Geld auszahlen lassen kann.

Einen Vergleich aktueller Sparbücher und deren Zinsen finden Sie auf unserer folgenden Seite:

Sparbuch-Zinsen im Vergleich >>>

Eine meist noch besser verzinste Alternative stellen Tagesgeldkonten dar, zu denen Sie auf der folgenden Seite einen ausführlichen Vergleich finden:

Tagesgeld-Konten im Vergleich >>>