Sicherheit von Sparbüchern

Wie sicher ein Sparbuch gegen Mißbrauch geschützt?

Sparbücher eignen sich zwar auch heute noch zur Geldanlage für den Notgroschen oder zum regelmäßigen Sparen. Sind sie aber auch auf der Höhe der Zeit angekommen, wenn es um die Sicherheit geht? Um diese Frage beantworten zu können, sollte man als Erstes die verschiedenen Formen eines Sparbuches kennen.

Losungssparbuch

Handelt es sich zum Beispiel um ein so genanntes Losungssparbuch, ist für die Durchführung einer Transaktion ein Losungswort notwendig, mit dem sich der Inhaber eines Sparbuchs vor den Mitarbeitern der Bank eindeutig identifizieren muss. Dies scheint zwar im ersten Moment überholt, ist aber durchaus auch heute noch nützlich.

Für die Auswahl des Losungswortes gilt, das man dabei aber auf Namen verzichten sollte und statt dessen lieber auf persönliche Erinnerungen oder Ähnliches zurückgreift, die fremde Personen nicht ohne Weiteres in Erfahrung bringen können. Am Besten eignen sich immer noch Kombinationen aus Ziffern und Buchstaben.

Namenssparbuch

Bei einem Namenssparbuch muss sich der Inhaber vor einer Abhebung erst identifizieren. Mit diesen Maßnahmen soll nicht zuletzt eine hohe Sicherheit für die Spareinlagen gewährleistet werden.

Sparkarte

Was die Sparkarte betrifft, so gelten hier natürlich ähnliche Regeln wie für den Umgang mit der EC-Karte. Die Geheimzahl darf in keinem Fall an einem Ort aufbewahrt werden, der für andere zugänglich ist. Nach dem Einprägen sollte die Mitteilung der Bank stattdessen sofort vernichtet werden, damit bei einem Einbruch die Geheimzahl nicht in falsche Hände geraten kann.

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