Versicherungssparen

Was versteht man unter Versicherungssparen?

Die persönliche Finanz- und Vermögensplanung umfasst zwei wesentliche Bestandteile: Zum einen muss ein ansehnlicher Kapitalstock aufgebaut werden, zum anderen müssen existenzielle Risiken durch den Abschluss geeigneter Versicherungen gedeckt werden.

Sehr beliebt sind unter deutschen Verbrauchern deshalb Finanzlösungen, die eine Kombination der beiden Teilbereiche bieten.

Die klassische Kapitallebensversicherung beispielsweise kombiniert die Absicherung der Hinterbliebenen für den Fall des Todes des Versicherungsnehmers mit einer kapitalbildenden Komponente.

Sparer zahlen monatlich in die Police ein, wobei ein Teil der Beiträge für die Risikoversicherung und ein anderer Teil für den Vermögensaufbau verwendet werden.

Die Kapitalbildung kann dabei wahlweise auf der Basis eines Banksparplans oder über einen Investmentfonds erfolgen.

Wird über einen Fonds gespart, ist dieser in der Regel mit einer Kapitalgarantie versehen, die gewährleistet, dass zum Zeitpunkt der Fälligkeit der Police zumindest die eingezahlten Beiträge wieder ausgeschüttet werden.

Die Kombination aus Versicherung und Vermögensaufbau wird auch häufig im Bereich der Baufinanzierung genutzt: Die Kapitallebensversicherung dient dann als Tilgungsträger, mit dem zu einem festgelegten Zeitpunkt in der Zukunft eine zur Immobilienfinanzierung aufgenommene Hypothek getilgt wird.

Das Versicherungs- und Effektensparen ist eine der am häufigsten in Anspruch genommenen Finanz- und Vorsorgelösungen in der Bundesrepublik und stellt in vielen Haushalten den wesentlichen Bestandteil der persönlichen Daseinsvorsorge dar.

Natürlich können Sie auch auf einem Sparbuch oder Tagesgeldkonto monatliche Beträge ansparen. Wenn Sie sich für eines dieser Produkte interessieren, finden Sie auf den folgenden Seiten detaillierte Zins- und Konditionsvergleiche:

>>> Sparbücher im Vergleich <<<

>>> Tagesgeldkonten im Vergleich <<<